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Und der Zukunft zugewandt


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Deutschland 2018
Produktionsfirma: Cine Plus Filmprod./Mafilm - Martens Film- und Fernsehprod./rbb
Produktion: Alexander Martens, Eva-Marie Martens, Regina Spreer
Regie: Bernd Böhlich
Buch: Bernd Böhlich
Kamera: Thomas Plenert
Schnitt: Gudrun Steinbrück
Musik: Sebastian Schmidt
Darsteller: Alexandra Maria Lara (Antonia), Karoline Eichhorn (Irma Seibert), Stefan Kurt (Silberstein), Barbara Schnitzler (Susanne), Robert Stadlober (Konrad Zeidler), Carlotta von Falkenhayn (Lydia), Jürgen Tarrach (Alois Hoecker), Hark Bohm (Konrads Vater), Peter Kurth (Vernehmer), Alexander Khuon (Artur Pieck), Peer Jäger (Wilhelm Pieck), Jenny Langner (Hanna Sydow), Branko Samarovski (Küppers), Swetlana Schönfeld (Waltraut Kessler), Jochen Nickel (Waltrauts Mann), Bernd Stegemann (Werner Schuck)
Länge: 108 min
FSK: ab 12


Im Jahr 1952 kehrt eine deutsche Kommunistin mit ihrer kranken Tochter aus dem Gulag in die DDR zurück. Sie darf über ihre traumatischen Erlebnisse in der UdSSR aber nicht sprechen und erhält für ihr Schweigen medizinische Hilfe für ihr Kind sowie andere Gefälligkeiten. Als sie sich in einen Arzt verliebt, kommt ihre Geschichte doch ans Licht und setzt eine Lawine in Gang, die alles unter sich zu begraben droht. Das linear und ohne Schnörkel erzählte Drama über die Widersprüche und Lebenslügen während der Aufbaujahre der DDR fußt auf authentischen Vorfällen, ist aber eher konventionell inszeniert und lotet trotz guter Darsteller die Dramatik des Geschehens nicht aus.

 

FILMDIENST
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