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Der verlorene Mann


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Deutschland 2026
Produktionsfirma: Maverick Film/BR
Produktion: Philipp Maron, Tristan Bähre, Louis Merki
Regie: Welf Reinhart
Buch: Tünde Sautier, Welf Reinhart
Kamera: Micky Graeter
Schnitt: Ulrike Tortora, Welf Reinhart
Musik: Pablo Jókay
Darsteller: Dagmar Manzel (Hanne), August Zirner (Bernd), Harald Krassnitzer (Kurt), Lene Dax (Samira), Dionne Wudu (Ines), Marion Freundorfer (Heike), Catalina Navarro Kirner (Frau Engel), Andreas Honold (Polizist), Jessica Stautz (Polizistin), Eva Patricia Klosowski (Frau Slansky)
Länge: 106 min
FSK: ab 12


Eine Künstlerin ist seit vielen Jahren mit einem Pfarrer verheiratet. In ihrem aus Routinen bestehenden Alltag hat sich auch im Alter und durch die Pensionierung des Mannes wenig geändert. Doch dann taucht eines Tages der erste Ehemann der Frau auf und ist überzeugt, noch immer mit ihr verheiratet zu sein. Anstatt den Demenzkranken in seine Pflegeeinrichtung zurückzuschicken, beschließt das Ehepaar, ihn bei sich aufzunehmen. Da über die Demenzerkrankung nicht als Tragödie, sondern als zärtliche, leise Liebesgeschichte erzählt wird, erwächst eine utopische Einlassung auf Erinnerung, alte Wunden und neu aufscheinende Gefühle. Getragen von unaufdringlichen Bildern und sensibel gespielt, entwickelt der Film einen beschwingt-humanistischen Ton.

 

FILMDIENST
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