Etwas ganz Besonderes
51746
Deutschland 2026
Produktionsfirma: Trimafilm/if... Productions/Komplizen Film/ZDF/arte
Produktion: David Armati Lechner, Trini Goetze, Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, Ingo Fliess, Isabelle Bertolone, Valentina Huber
Regie: Eva Trobisch
Buch: Eva Trobisch
Kamera: Adrian Campean
Schnitt: Laura Lauzemis
Musik: Teho Teardo
Darsteller: Frida Hornemann (Lea), Max Riemelt (Matze), Eva Löbau (Kati), Rahel Ohm (Christel), Peter René Lüdicke (Friedrich), Gina Henkel (Rieke), Florian Lukas (Arthur), Ida Fischer (Bonny), Florian Geißelmann (Edgar), Thomas Schubert (Raphael), Yvon Sable Moltzen (Henri), Kara Schröder (Caroline), Nairi Hadodo (Fee), Anton Petzold (Dix), Fabian Stumm (Riepke), Michaela Caspar (Erika), Bernhard Conrad (Willi Kallasch), Anna Grisebach (Frau Tönnies)
Länge: 116 min
FSK: ab 12
Eine 16-Jährige aus der thüringischen Provinzstadt Greiz wird wegen ihres Gesangstalents zu einer Casting-Show eingeladen. Ihre Familie, die sich gerade an mehreren Ecken in Auflösung befindet, unterstützt die Jugendliche. Doch als im Rahmen der Show der Wunsch nach einer „Homestory“ auftaucht, wird er zum Auslöser für existentielle Fragen nach Selbstbildern, Lebensentwürfen und dem „Storytelling“ des eigenen Lebens. Ein weitläufiges, mehrgenerationelles Familienpanorama mit einer Vielzahl an Themen von Generationenkonflikten über deutsch-deutsche Geschichte bis hin zum Rechtsruck in der Provinz. Das Geschehen wird mit großer Nähe und einem beiläufigen Naturalismus eingefangen, der sich in seiner Fülle an Mikrobeobachtungen mit der Zeit jedoch ein wenig erschöpft.
|
|