I Rarely Wake Up Dreaming
I RARELY WAKE UP DREAMING
51858
Deutschland/Ukraine 2026
Produktionsfirma: X-Filme Creative Pool/2Brave Productions/WDR
Produktion: Uwe Schott, Tom Tykwer, Natalia Libet, Olha Bregman
Regie: Isabelle Stever
Buch: Anna Melikova
Kamera: Volodymyr Usyk
Schnitt: Paul Groebel, Laura Lauzemis
Darsteller: Tania Myronyshena (Olya), Markus Bright (Oleh), Iryna Mak (Maryna), Viktor Zhdanov (Vasyl), Maiia Sobolevskaya (Rada), Mary Myronyshena (Dasha), Olexander Rudinski (Pavel)
Länge: 110 min
Ein junges queeres Paar blickt kurz vor der russischen Invasion einer ungewissen Zukunft in Kiew entgegen. Mit Ausbruch des Krieges erleben sie, dass die Geschlechtergrenzen streng binär definiert werden und der Geschlechtseintrag nach der abgeschlossenen Transition zur Erfassung als wehrpflichtiger Mann führt. Das Drama handelt vom Versuch des Paares, seine Liebe vor den Zugriffen von Staat, Gesellschaft und Familie zu schützen. Im Zusammenspiel von Nahaufnahmen und Totalen kreist der Film um die Politisierung von Beziehungen, Körpern und Geschlechterbildern in Zeiten des Krieges, wobei er zeigt, dass sich die Intimität des Paares durchaus gegen die Brutalität behauptet.
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