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Staatsschutz


51475

Deutschland 2026
Produktionsfirma: Jünglinge Film/ZDF/arte
Produktion: Paulina Lorenz, Jorgo Narjes, Faraz Shariat
Regie: Faraz Shariat
Buch: Claudia Schaefer, Jee-Un Kim, Sun-Ju Choi
Kamera: Lotta Kilian
Schnitt: Friederike Hohmuth
Musik: Gabríel Ólafs
Darsteller: Chen Emilie Yan (Seyo Kim), Julia Jentsch (Alexandra Tiedemann), Alev Irmak (Ayten Alican), Arnd Klawitter (Forch), Sebastian Urzendowsky (Quant), Marie Rosa Tietjen (Steffi Matzka), Kotbong Yang (Min-Su), Petra Hartung (Oberstaatsanwältin Kessler), Kathrin Angerer (Franziska Haas), Mercy Dorcas Otieno (Maida Cali), Benjamin Radjaipour (Fidan), Max Krause (Pascal Röder), Jonathan Kempf (Christian Kolwe), Jörg Westphal (Vorsitzender Richter), Susanne Bredehöft (Teamleiterin), Marc Fischer (1. LKA-Beamter), Raphael Westermeier (LKA-Beamter Wegert), Mai-Phuong Kollath (Frau Nguyen), Béla Gabor Lenz (Mirko Zöllner), Jean-Philippe Adabra (Dr. Paolo Albasini)
Länge: 114 min
FSK: ab 12


Eine junge koreanisch-stämmige Staatsanwältin wird Opfer eines rassistischen Anschlags und forscht selbst nach den Angreifern. Dabei stößt sie auf beunruhigend enge Verbindungen zwischen rechter Szene und staatlichen Institutionen. Der Thriller entwickelt aus dem persönlichen Angriff eine Reflexion über Verantwortung, Loyalität und den Zustand demokratischer Strukturen. Der Film verbindet Spannung mit politischem Anspruch, strapaziert jedoch mit seiner hyperaktiven Heldin zuweilen die Glaubwürdigkeit. Als unbequemer Kommentar zum Verhältnis von Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit gibt er dennoch wichtige Denkanstöße.

 

FILMDIENST
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