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Wovon sollen wir träumen


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Deutschland 2025
Produktionsfirma: Riva Film
Produktion: Michael Eckelt
Regie: Milena Aboyan, Constantin Hatz
Buch: Milena Aboyan, Constantin Hatz
Kamera: Rafael Starman
Schnitt: Elias Engelhardt, Marco Rottig
Musik: Florian Tessloff
Darsteller: Luise Aschenbrenner (Laura), Bayan Layla (Evîn Baçîn), Lea van Acken (Julia), Korkmaz Arslan (Agît Baçîn), Bashar Kanan (Diyar Baçîn), Louis Nitsche (Christian), Valery Tscheplanowa (Elena Saric), Zeynep Bozbay (Samira), Marie Mouroum (Natela)
Länge: 104 min
FSK: ab 12


An einer Lebensmittelausgabe begegnen sich drei junge Frauen, deren Geschichten im Anschluss unabhängig voneinander verfolgt werden. Eine kurdisch-syrische Geflüchtete verzweifelt an deutschen Vorschriften, eine zu aggressiven Ausfällen neigende Freigängerin bemüht sich um gesellschaftliche Reintegration, eine Polizistin leidet unter ihrem gewalttätigen Ehemann. Das Drama erzählt die Schicksale parallel und verwebt übergeordnete Themen wie Rassismus, Kriegstraumata und häusliche Gewalt zu einem düsteren Panorama weiblicher Lebensrealitäten. In seiner Zuspitzung überfrachtet der Film jedoch das Leid der Figuren und schwächt damit die Plausibilität der Story, auch wenn er offene Enden bietet.

 

FILMDIENST
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