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Mein Name ist Nobody
IL MIO NOME E NESSUNO


18633

Italien/Frankreich/BR Deutschland 1973
Produktionsfirma: Rafran/Alcinter/Leitienne/Imp. Ex. Ci./Rialto
Produktion: Claudio Mancini, Fulvio Morsella
Regie: Tonino Valerii, Sergio Leone
Buch: Sergio Leone, Ernesto Gastaldi
Kamera: Armando Nannuzzi, Giuseppe Ruzzolini
Schnitt: Nino Baragli
Musik: Ennio Morricone
Darsteller: Terence Hill (Nobody), Henry Fonda (Jack Beauregard), Jean Martin (Sullivan), Remus Peets (Biggun), Piero Lulli (Sceriffo), Mario Brega (Honest John), Alexander Allerson (Rex), Ulrich Müller (Dirty Joe), Claus Schmidt (Squirrel), Leo Gordon (Red), Antonio Palombi (Dirty), R.G. Armstrong (Honest John), Neil Summers (Squirrel), Geoffrey Lewis (Anführer der Horde), Benito Stefanelli (Porteley)
Länge: 116 min
FSK: ab 12


New Mexico, 1898: Ein berühmter Revolvermann will sich zur Ruhe setzen und nach Europa auswandern. Als er auf einen jungen Niemand trifft, der ihn bewundert, nutzt er die Schießkünste des jungen Mannes, um seinen Abgang zu inszenieren. Ein weitgehend künstlicher Versuch, aus Hollywood-, Italo- und Klamaukwestern eine neue Variante zu schaffen. Das kündet letztlich vor allem vom Bestreben, Mythen synthetisch zu fertigen, und überzeugt am ehesten in einprägsamen Bildern in der Tradition der Western von John Ford.

 

FILMDIENST
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